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Projekt- und Wahlpflichtkurse an fünf Schulen in Mecklenburg-Vorpommern haben die Ausstellung im Jahr 2002 gestaltet. Jugendliche aus Rostock, Schwerin, Wismar und Barth haben vor ihrer Haustür begonnen zu fragen: Was geschah während des Zweiten Weltkriegs in meiner Stadt? Entstanden sind dabei unterschiedliche Ideen, um das Thema “Zwangsarbeit im Ostseeraum” ansprechend darzustellen. Viele Seiten des Themas sind auf den bislang 20 Ausstellungstafeln zu sehen, manche Frage wie die nach der Entschädigung ehemaliger Zwangsarbeiter blieb vorerst ausgeklammert. Solche Lücken sind zum Schließen da: Wer in der eigenen Heimatstadt etwas über die Geschichte der Zwangsarbeit herausbekommen möchte, kann die Ausstellung mit zusätzlichen Tafeln erweitern.
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