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Die Mitglieder der Geschichtswerkstatt wählen jährlich im Februar einen 4- bis 6-köpfigen Vorstand. Alle Fäden werden durch unsere ehrenamtliche Geschäftsführerin zusammengehalten.
In Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern und Förderern haben wir eine lange Reihe von vor allem zeitgeschichtlichen, auf Rostock und Mecklenburg-Vorpommern bezogenen Vortragsveranstaltungen und Tagungen (mit)organisiert. Darüber hinaus gehören mehrere Ausstellungen (z. B. zur Revolution von 1848/49 in Norddeutschland, zur Geschichte der Zwangsarbeit im Ostseeraum 1939-45, zur Geschichte der ”Wende” in Mecklenburg-Vorpommern und zur Geschichte der Kröpeliner-Tor-Vorstadt in Rostock) und Publikationen zu den durch die Geschichtswerkstatt realisierten Projekten. Die Zeitschrift ”Zeitgeschichte regional. Mitteilungen aus Mecklenburg-Vorpommern” zählt dabei zweifellos zu den wichtigsten. Von Beginn an war es unser Anliegen, die Rostocker Stadtgeschichte durch Angebote von thematischen Stadtrundgängen für Einheimische und Besucher zu erschließen. Die Zusammenarbeit mit Schulen im Rahmen von Schülerprojekten und Aktionen zu besonderen Anlässen wie dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus sind zwei weitere wichtige Bestandteile unseres Engagements. Von 1996 bis 2004 betrieben wir das Bürgerhaus in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Heute ist das größte Projekt des Vereins das Kröpeliner Tor, das wir seit April 2005 nutzen.
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