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Über uns:

Zuerst waren wir neun geschichtsinteressierte Frauen und Männer, die sich im März 1995 in der Geschichtswerkstatt Rostock zusammenfanden. Heute sind wir immer noch mehr als 20 Enthusiasten, die nach wie vor zu der Aussage stehen, mit der wir damals angetreten sind: Wir wissen noch viel zu wenig darüber, wie die Menschen in der Vergangenheit gearbeitet, gefeiert, getrauert, sich für oder gegen politische Veränderungen engagiert, sich für oder gegen ihre Mitbürger eingesetzt haben oder wie sie versuchten, auch in Zeiten von Unterdrückung und Verfolgung ganz einfach durchzukommen. Unser Engagement in der Geschichtswerkstatt soll eine Brückenfunktion zwischen der akademischen Forschung und den Bedürfnissen von interessierten Menschen ohne akademische Ausbildung erfüllen, über die Anregungen in beide Richtungen erfolgen können.
Wie wir versuchen, diesen Anspruch umzusetzen, wofür wir uns engagieren, wofür wir Zeit und Leidenschaft einsetzen, ist auf den folgenden Seiten dargestellt.

SONDERAUSSTELLUNG:

„Kriegsgefangene Rotarmistinnen im KZ. Sowjetische Militärmedizinerinnen
in Ravensbrück“.
Eine Ausstellung des Deutsch-Russischen Museums und der
Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück (20. Februar bis 20. Mai)

 

Aktuelles Programm:

Mittwoch, 28. März, 17 Uhr:

Stadtrundgang: „Rostocker Kriminalfälle und Gruselgeschichten“ / Treff: Kröpeliner Tor
Was es mit dem „Strumpfbandmord“, mit dem „Rächer seiner Ehre“ und mit dem „Mord aus Geiz“ auf sich hat oder woran der Kreuzstein auf dem Neuen Markt erinnert – dies und mehr können Rostocker und Besucher der Stadt bei Gerd Hosch erfahren, der Kriminalfälle zwischen dem Dreißigjährigen Krieg und der DDR-Zeit sowie so manche Geschichte zum Gruseln kennt.

Der Rundgang kostet 5 Euro (ermäßigt 4 Euro) pro Person.

 

Mittwoch, 04. April, 14 Uhr:

Stadtführung „Ein Rundgang durch die Rostocker Petrikirche“ / Treff: vor der Petrikirche
Rostocker und Besucher der Stadt erfahren von Gundula Mehnert viel Wissenswertes über die Geschichte und die heutige Innenausstattung des gotischen Bauwerkes. Ebenfalls erklärt wird die unmittelbare Umgebung der Kirche.

Der Rundgang kostet 5 Euro (ermäßigt 4 Euro) pro Person.

 

Mittwoch, 11. April, 15 Uhr:

Stadtrundgang „Steine erzählen Geschichte(n) – Backsteingotik in Rostock“ / Treff: Kröpeliner Tor
mit Gundula Mehnert
Auf Schritt und Tritt begegnet dem Spaziergänger auch in Rostock leuchtend roter Backstein. Auf einer Führung durch die alte Stadt erfahren die Teilnehmer u.a., wie aus einem Klumpen Lehm ein Ziegel wurde. Es wird gezeigt, welch große Kulturleistungen und einzigartige Gebäude der Backsteingotik durch die Kühnheit und den Tatendrang der damaligen Baumeister entstanden, die noch heute bestaunt werden können.

Der Rundgang kostet 5 Euro (ermäßigt 4 Euro) pro Person.

 

Sonntag, 15. April, 11 Uhr:

Stadtrundgang „Geschichte der Steintorvorstadt von Rostock“ / Treff: Kröpeliner Tor
mit Gerd Hosch
Auf dem Spaziergang, der das namensgebende Tor mit seiner Umgebung, aber auch das Areal des Güterbahnhofs und des Villenviertels umfasst und am Hauptbahnhof endet, soll neben der Baugeschichte vor allem im Vordergrund der Betrachtung stehen, wer in der Vorstadt wohnte und wie es sich dort lebte.

Der Rundgang kostet 5 Euro (ermäßigt 4 Euro) pro Person.

 

Sonnabend, 21. April, 14 Uhr:

Stadtführung „Ein Rundgang durch die Rostocker Marienkirche“ / Treff: Eingangsbereich Marienkirche
Rostocker und Besucher der Stadt erfahren von Gundula Mehnert viel Wissenswertes über die Geschichte und die heutige Innenausstattung des gotischen Bauwerkes. Eine ausführliche Erklärung der berühmten Astronomischen Uhr ist mit im Rundgang inbegriffen.

Der Rundgang kostet 5 Euro (ermäßigt 4 Euro) pro Person.

 

Sonntag, 22. April, 10.30 Uhr:

Stadtrundgang „Bauten von Paul Korff in Rostock“ / Treff: Kröpeliner Tor
Barbara Böhler wird Rostockern und Besuchern der Stadt bedeutende Bauten (Villen, Banken und Kaufhäuser) von Paul Korff erläutern, aber in den Spaziergang auch Häuser mit einbeziehen, bei denen es nicht so bekannt ist, dass dieser Architekt sie schuf.

Der Rundgang kostet 5 Euro (ermäßigt 4 Euro) pro Person.

 

Mittwoch, 25. April, 15 Uhr:

Rundgang „Warnemünder Geschichte(n)“ / Treff: Vogtei Warnemünde
Der Spaziergang führt durch das ehemalige Fischerdorf, das zum Seebad wurde und schnell die reine Badeidylle verlor. Gerd Hosch berichtet u.a. von Kapitäns- und Fischerhäusern, „Tüschen“, ortsansässigen Gaststätten und der Warnemünder Ursprünglichkeit, von der sich viel bewahrt hat.

Der Rundgang kostet 5 Euro (ermäßigt 4 Euro) pro Person.

 

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